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Ergebnisse

 

Kooperationen

Das Ministerium ist Auftrageber des Ökologie-Zentrums für die Durchführung des Forstlichen Monitorings auf der Level II-Fläche in Schleswig Holstein

  • Level II-Programm des ICP-Forests

Intensives Monitoring als Instrument für ein vertieftes Verständnis der Eigenschaften von Waldökosystemen und Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen Belastung (Stress) und möglicher Reaktionen (Strain) ihrer Strukturen und Funktionen.

  • ICP-Forests

Internationales Kooperatives Programm zur Beurteilung und des Monitorings der Effekte von Luftverunreinigungen. ICP Forests wurde 1985 im Rahmen der Konvention zum Weitreichenden und Grenzüberschreitenden Luftverunreinigung (Convention on Long-range Transboundary Air Pollution of the United Nations Economic Commission for Europe (UNECE)) der Wirtschafts Kommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) eingerichtet. Das Ökologie-Zentrum beteiligt sich an Fachdiskussionen der Expert-Panels und ist regelmäßig mit Mandat des Bundesminsterium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) im Expert Panel Deposition vertreten. Außerdem Besteht die Verpflichtung zur Beteiligung an den Maßnahmen zur Datenqualitätssicherung und -kontrolle.

  • FuMon

Life+ ko-finanziertes Projekt "Further Development and Implementation of an EU-level Forest Monitoring System" im Zeitraum von Jan. 2009 bis voraussichtlich 30. Juni 2011. Aufgabe des Projektes ist die Schaffung eines pan-europäischen Langzeit-Monitoring Systems. Über den Auftrag des MLUR ist das Ökologie-Zentrum aktiv an dem Projekt beteiligt.

  • Life+

Ein Finanzierungsinstrument für die Umwelt, Verordnung (EG) Nr. 614/2007  das für die Möglichkeit zur Durchführung von FutMon sorgt

  • vTI, Institut für Weltforstwirtschaft

Dem Institut ist die Koordination von ICP Forests (Program Coordinating Centre, PCC) übertragen. Gleichzeitig ist das Institut ferderführend bei der Beantragung von FutMon gewesen und als Projekttäger für die Durchführung verantworlich, die regional von den durchführenden Institutionen erfolgt. In Deuschland sind das Ministerien und Forstliche Versuchsanstalten.

  • Bund-Länder-Sitzungen zum Forstlichen Umweltmonitoring

Zusammen mit dem MLUR nimmt das Ökologie-Zentrum an den bedarfsabhängig vom BMELV organisierten Sitzungen teil. Das BMELV ist National Focal Centre von ICP-Forests in Deutschland. Die Sitzungen befassen sich auch mit der Integration nationaler Aktivitäten wie zum Bespiel der Bundeswaldinventur, der Waldzustands- und Bundeszustandserhebung.

  • Gutachterausschuss Forstliche Analytik des BMELV

Der Laborleiter des Ökologie-Zentrums ist berufenes Mitglied. Der Ausschuss beschäftigt sich mit der Methodendokumentation für chemisch-physikalische Untersuchungen im forstlichen Bereich und gibt das Handbuch Forstliche Analytik (HFA) heraus. Aufgabe des Ausschusses ist es die Analyse- und Datenqualität in den  deutschen Laboratorien des Forstlichen Umweltmonitorings sicherzustellen. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem ICP-Forests.

  • LTER-D

Netzwerk für Ökologische Langzeitforschung, Plattform für Kooperation in der langfristigen, systemorientierten Umweltbeobachtung in Deutschland. Das Ökologie-Zentrum ist akkreditiertes Mitglied stellt zur Zeit den wissenschaftlichen Sekretär und bringt unter anderem die Waldöksystemforschung am Standort Ruhwnkel ein (LTER-D Gebiete).

  • ILTER, LTER-europe

ILTER und seine regionalen Teile (z.B LTER-europe)  ein weltumfassendes, internationales Netzwerk mit wissenschaftlichem Interesse in langfristig angelegter Ökosystemforschung, dass aus 40 Einzelmitglieder hat. LTER-D gehört dazu (Bornhöveder Seenkette in ILTER)

  • ENVeurope

LIFE+ finanziertes Projekt (2010-13), das sich mit Umweltqualität, Belastungen und Monitoring befasst. Im Rahmen von LTER-D kooperiert das Ökologie-Zentrum im Arbeitsbereich 2 (Parameter and method elaboration). Erwartet wird ein optimiertes Netzwerk auf der Basis ausgewählter Standorte auf dem europäischem Maßstab von Umwelt-, ökologischen und ökonomischem Gegebenheiten mit Bezug zu bestehenden Netzwerken. Das Ökologie-Zentrum soll Vorschläge für Ökosystemindikatoren entwickeln und Möglichkeiten für die Bewertung von Ecosystem Services prüfen.

 

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