Header
Home    |  Waldmonitoring in Schleswig-Holstein   |  MLUR
  |  Kooperationen   |  Standort   | 
Ergebnisse

 

Datenbasis

Der größte Anteil stammt seit 1995 aus dem Beitrag des Instituts zum Forstlichen Umweltmonitoring der EU. Die kontinuierlichen Datenreihen reichen jedoch bis 1988/89 zurück und wurden bis 2001 in Kooperation mit dem Forschungsvorhaben "Ökosystemforschung im Bereich der Bornhöveder Seenkette" des Projektzentrums Ökosystemforschung erfasst.

 

Schon anfangs entsprach das Monitoring den Prinzipien und Anforderungen einer ökologisch konzipierten Umweltbeobachtung, die allgemeine Anerkennung erfahren hat. So ist es nicht verwunderlich, dass sich an der Problematik der depositionsbedingten Waldschäden orientierte Meßstrategien in der Waldschadenforschung schon sehr früh unter dem Dach der spezifischen Fragestellung vereinheitlicht haben um flächendeckend ein repräsentatives Bild über den bestehenden Zustand der Wälder und ihrer weiteren Entwicklung zu bekommen sowie eine langfristig gültige Datenbasis zu schaffen.

 

Die Prinzipien ökologischer Umweltbeobachtung wurden für das forstliche Monitoring der EU übernommen. So sind die bei uns ausgewerteten Daten von Anfang an hochgradig konform. Inzwischen sichern neben einer programmübergreifenden Harmonisierung der Methoden ausgeklügelte Datenqualitätskontrollsysteme die netzweite Kompatibilität der Daten und ihrer Auswertepotentiale.

 

Logos_FutMon.jpg